Seit Jahren ist das Training des Pyramidalen Prinzips Bestandteil unserer Rhetorik-Seminare. Regelmäßig sorgt dieses Werkzeug für positive Überraschung, weil es doch sehr schnell zu einer wirklichen Hilfe wird.
Jetzt gibt es zum Pyramidalen Prinzip ein Kurz-Seminar mit 4 Stunden. Zielgruppe sind Personen, die beruflich viel mit Reden und Schreiben zu tun haben, und die sich auf diesem Gebiet ständig verbessern wollen.
Zu finden ist das Angebot unter Bildung2go in der Rubrik "Bildung2go".
Dabei handelt es sich um ein Konzept, mit sehr kurzen Seminaren das Wesentliche zu erfassen und im Anschluss individuell zu vertiefen.
Sehr geehrte Damen und Herren, herzlich willkommen beim Blog „Reden-Training“. Ein Blog, bei dem sich alles um Rhetorik dreht! Mit diesem Blog möchte ich Sie gewinnen für die Kunst des sprachlichen Vortrags. Begleiten Sie mich auf die gedankliche Reise durch die Welt der Kommunikation, freuen Sie sich auf den Vers der Woche, auf manches Zitat und diskutieren Sie mit uns die eine oder andere öffentliche Rede.
Freitag, 30. Januar 2015
Samstag, 17. Januar 2015
10 Fehler, die Sie bei Präsentationen bestimmt nicht machen!
Sie kennen die Situation. Eine Präsentation läuft erst 5 Minuten und Sie haben das Gefühl, es geht schon seit einer Stunde. Es ist langweilig. Sie wissen gar nicht, was die Botschaft ist und vor allem: was das mit Ihnen zu tun hat.
55% aller Präsentationen laufen genau so ab. Warum?
- Der Redner stellt sich nicht vor und/oder begrüßt das Publikum nicht.
- Der Redner hat sehr viele Fakten und vergisst, seine zentrale Botschaft.
- Der Redner schaut seine Zuhörer nicht an, sondern vertieft sich in seine Texte oder schaut auf einen neutralen Punkt im Raum.
- Noch schlimmer: Der Redner dreht seinen Zuhörern den Rücken zu und liest seine eigene Präsentation vor.
- Der Redner versucht möglichst viel zu sagen und denkt, auch er müsse sehr lange sprechen (vielleicht, weil seine Vorredner es auch so taten).
- Die Visualisierungen (Beamer-Präsentation, Flipchart-Mitschrift oder mitgebrachte Charts) sind für das Publikum nicht lesbar, wegen schlechter Schrift, zu geringer Größe oder zuviel Informationen.
- Der Redner spricht monoton ohne zu betonen...
- ... und vergisst Pausen.
- Die Sprechgeschwindigkeit gleicht einem Maschinengewehr-Feuer.
- Die Sätze verlieren sich in endlosen Girlanden, wie bei einem Deutsch-Aufsatz in der achten Klasse.
Bitte denken Sie daran: Der Inhalt muss präzise sein, weil und obwohl er nur zu 10% Anteil an Ihrem Redeerfolg hat. Die anderen 90% gehen übrigens auf das Konto Ihrer Stimme (40%) und Ihrer Körpersprache (50%).
Wer es besser machen möchte, kann ja hier einmal schauen...
Donnerstag, 8. Januar 2015
Wie spricht man eigentlich in WhatsApp?
Na bitte. Es bewegt sich (wieder) etwas in der Sprachforschung. Keine Verteufelung der medialen Entwicklung, sondern aktives Analysieren, was da so passiert.
Sprachwissenschaftler Prof. Peter Schlobinski von der Leibniz-Uni Hannover schaut sich jetzt das Verhalten der Deutschen in WhatsApp etwas genauer an. Welche Formen der Rechtschreibung werden wann verwendet, und wie werden grafische Elemente (Smileys, Emoji) in die Sprache integriert. Und vor allem: welche Auswirkungen hat das auf die deutsche Sprache.
Spannende Betrachtung, Herr Prof. Schlobinski. Wir freuen uns auf Ihre Bewertungen!
http://www1.wdr.de/themen/digital/whatsapp196.html
Sprachwissenschaftler Prof. Peter Schlobinski von der Leibniz-Uni Hannover schaut sich jetzt das Verhalten der Deutschen in WhatsApp etwas genauer an. Welche Formen der Rechtschreibung werden wann verwendet, und wie werden grafische Elemente (Smileys, Emoji) in die Sprache integriert. Und vor allem: welche Auswirkungen hat das auf die deutsche Sprache.
Spannende Betrachtung, Herr Prof. Schlobinski. Wir freuen uns auf Ihre Bewertungen!
http://www1.wdr.de/themen/digital/whatsapp196.html
Sonntag, 4. Januar 2015
Ein gesegnetes und erfolgreiches 2015!
Wir wünschen allen unseren Kunden, allen Rede-Interessierten ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2015!
Im neuen Jahre Glück und Heil,
Auf Weh und Wunden gute Salbe!
Auf groben Klotz ein grober Keil!
Auf einen Schelmen anderthalbe!
Johann Wolfgang Goethe
Übrigens haben wir unsere Homepage "Reden-Macher" etwas aufgehübscht.
https://sites.google.com/site/redenmacher/home
Im neuen Jahre Glück und Heil,
Auf Weh und Wunden gute Salbe!
Auf groben Klotz ein grober Keil!
Auf einen Schelmen anderthalbe!
Johann Wolfgang Goethe
Übrigens haben wir unsere Homepage "Reden-Macher" etwas aufgehübscht.
https://sites.google.com/site/redenmacher/home
Dienstag, 18. November 2014
Neue Erkenntnisse für visuelle Effekte bei Präsentationen
Das Sprachverständnis war und ist bei unseren Seminaren immer ein Thema. Was GEHÖRT werden soll muss zunächst von den Ohren in den Kopf und dort verarbeitet werden. Das ist klar. Wie jedoch verstärkende visuelle Reize dabei verarbeitet werden, ist noch nicht vollends erforscht.
Ein Team der Uni Bielefeld hat nun neue Erkenntnisse in Versuchen gesammelt. In Kurzform: Wenn man zur visuellen Verstärkung von verbindenden Elementen Gegenstände nah zueinander bringt (z. B. in einer Präsentation), hat das zum Verständnis und zur Merkfähigkeit der Zuhörer eine förderliche Wirkung. Umgekehrt verstärken Gegenstände, die entfernt voneinander sind, das Verständnis und die Merkfähigkeit trennender Elemente.
Interessant. Hier die Zusammenfassung:
Können wir ja beim Rhetorik-Stammtisch heut gleich einmal verproben.
Freitag, 14. November 2014
Reden über das Reden
Ein Mann steht auf und geht nach vorn. In seinem Kopf pocht das Blut. Er sieht zum Publikum und kann kaum einen Menschen richtig erkennen. Er weiß nicht mehr, was seine Botschaft ist, der Mund ist trocken. Plötzlich hört er sich selbst etwas sagen...
Wer zu unserem letzten Rhetorik-Stammtisch in diesem Jahr, am 18. November 2014 kommt, war i. d. R. zuvor bei einem unserer Seminare. Trotzdem sind auch neue Interessenten gern gesehen!
(18.11.2014 von 16:00 bis 19:00 Uhr in der A.M.M.-Gruppe, August-Bebel-Straße 68 in 14482 Potsdam, 4. OG)
Wer zu unserem letzten Rhetorik-Stammtisch in diesem Jahr, am 18. November 2014 kommt, war i. d. R. zuvor bei einem unserer Seminare. Trotzdem sind auch neue Interessenten gern gesehen!
(18.11.2014 von 16:00 bis 19:00 Uhr in der A.M.M.-Gruppe, August-Bebel-Straße 68 in 14482 Potsdam, 4. OG)
Freitag, 31. Oktober 2014
Die kürzesten Tipps, die es je für eine Rede gab
"Mach`s Maul auf, tritt fest auf und hör` bald auf."
Martin Luther (1483-1546), deutscher Theologe und Reformator, schlug heute vor 497 Jahren seine 95 Thesen an. Weniger bekannt sind seine Aussprüche z. B. zum öffentlichen Reden, wie oben.
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