Sonntag, 4. Januar 2015

Ein gesegnetes und erfolgreiches 2015!

Wir wünschen allen unseren Kunden, allen Rede-Interessierten ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2015!

Im neuen Jahre Glück und Heil,
Auf Weh und Wunden gute Salbe!
Auf groben Klotz ein grober Keil!
Auf einen Schelmen anderthalbe!

Johann Wolfgang Goethe 


Übrigens haben wir unsere Homepage "Reden-Macher" etwas aufgehübscht.

https://sites.google.com/site/redenmacher/home



Dienstag, 18. November 2014

Neue Erkenntnisse für visuelle Effekte bei Präsentationen

Das Sprachverständnis war und ist bei unseren Seminaren immer ein Thema. Was GEHÖRT werden soll muss zunächst von den Ohren in den Kopf und dort verarbeitet werden. Das ist klar. Wie jedoch verstärkende visuelle Reize dabei verarbeitet werden, ist noch nicht vollends erforscht. 

Ein Team der Uni Bielefeld hat nun neue Erkenntnisse in Versuchen gesammelt. In Kurzform: Wenn man zur visuellen Verstärkung von verbindenden Elementen Gegenstände nah zueinander bringt (z. B. in einer Präsentation), hat das zum Verständnis und zur Merkfähigkeit der Zuhörer eine förderliche Wirkung. Umgekehrt verstärken Gegenstände, die entfernt voneinander sind, das Verständnis und die Merkfähigkeit trennender Elemente

Interessant. Hier die Zusammenfassung:



Können wir ja beim Rhetorik-Stammtisch heut gleich einmal verproben.



Freitag, 14. November 2014

Reden über das Reden

Ein Mann steht auf und geht nach vorn. In seinem Kopf pocht das Blut. Er sieht zum Publikum und kann kaum einen Menschen richtig erkennen. Er weiß nicht mehr, was seine Botschaft ist, der Mund ist trocken. Plötzlich hört er sich selbst etwas sagen...

Wer zu unserem letzten Rhetorik-Stammtisch in diesem Jahr, am 18. November 2014 kommt, war i. d. R. zuvor bei einem unserer Seminare. Trotzdem sind auch neue Interessenten gern gesehen!


(18.11.2014 von 16:00 bis 19:00 Uhr in der A.M.M.-Gruppe, August-Bebel-Straße 68 in 14482 Potsdam, 4. OG)







Freitag, 31. Oktober 2014

Die kürzesten Tipps, die es je für eine Rede gab

"Mach`s Maul auf, tritt fest auf und hör` bald auf."

Martin Luther (1483-1546), deutscher Theologe und Reformator, schlug heute vor 497 Jahren seine 95 Thesen an. Weniger bekannt sind seine Aussprüche z. B. zum öffentlichen Reden, wie oben.







Freitag, 24. Oktober 2014

Das dritte F: Warum Spiegel online, Stern und Co. auf dem Holzweg sind

Zugegeben. Es ist schön, wenn andere rhetorische Fehler machen und wir in unserer Sofa-Sessel-Mentalität uns darüber (hämisch) amüsieren können. Wenn solch ein Fehler dann noch die Bundeskanzlerin macht, dann ist die Häme erst recht groß. 

So im Fall des dritten (fehlenden) F bei der Rede der Bundeskanzlerin auf dem IT-Gipfel. Da ist dann von Spott in der Internet-Welt zu lesen, von Ratlosigkeit und von einem rhetorischen Patzer. Was ist eigentlich passiert? Frau Dr. Merkel hat eben nicht abgelesen, sondern das gemacht, was wir alle von Politikern erwarten: Zumindest Teile einer Rede größtenteils frei gehalten. Und da gab es einen kleinen Blackout. Und wer sich die Originalaufnahmen anschaut, stellt fest: Die Kanzlerin hat sehr persönlich und trotzdem absolut professionell reagiert. Das macht sie übrigens sympathisch. 

Ich finde: Mehr in der Öffentlichkeit stehende Personen sollten sich trauen, ihre Reden frei zu halten. Wir gewinnen dann vielleicht wieder eine neue Qualität in der Rhetorik!

Und übrigens: Wer nutzt eigentlich heute noch Festnetz? Ein schönes Wochenende! 




Sonntag, 17. August 2014

Reden über das Reden

Ein Mann steht auf und geht nach vorn. In seinem Kopf pocht das Blut. Er sieht zum Publikum und kann kaum einen Menschen richtig erkennen. Er weiß nicht mehr, was seine Botschaft ist, der Mund ist trocken. Plötzlich hört er sich selbst etwas sagen...

Wer zu unserem Rhetorik-Stammtisch am 19. August 2014 kommt, war i. d. R. zuvor bei einem unserer Seminare. Trotzdem sind auch neue Interessenten gern gesehen!


(19.08.2014 von 16:00 bis 19:00 Uhr in der A.M.M.-Gruppe, August-Bebel-Straße 68 in 14482 Potsdam, 4. OG)



Mittwoch, 13. August 2014

Kampf-Rhetorik gegen eine Seuche

Was bringt eigentlich ein Wettkampf gegen eine Krankheit? Auf medizinischem Gebiet geht es oft für die betroffenen Personen um alles. Doch was soll ein rhetorischer Wettkampf gegen ein nicht zu beeinflussendes Ereignis? 

Manchmal liegen eben auch Journalisten daneben:

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/reisemedizin/der-siegeszug-der-seuche-ebola-von-ersten-faellen-zum-internationalen-gesundheitsnotfall_id_4049359.html

Mein Kommentar? ........